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	<title>Trauringstudio-Berlin &#187; Bräutigam</title>
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		<title>Brautstrauß: Geschichte, Entstehung und Bedeutung</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2014 15:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trauringstudio]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeitsvorbereitungen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht nur die Trauringe und das Brautkleid spielen eine wichtige Rolle, auch der Brautstrauß darf auf keiner Hochzeit fehlen. Traditionell wird der Brautstrauß vom Bräutigam ausgesucht und vom Brautvater vor der Trauung übergeben. Im Mittelpunkt steht der Strauß auch beim Brautstraußwerfen. In erster Linie sollen die Blumen jedoch die Braut schmücken und die Schönheit des [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Trauringe und das Brautkleid spielen eine wichtige Rolle, auch der Brautstrauß darf auf keiner Hochzeit fehlen. Traditionell wird der Brautstrauß vom Bräutigam ausgesucht und vom Brautvater vor der Trauung übergeben. Im Mittelpunkt steht der Strauß auch beim Brautstraußwerfen. In erster Linie sollen die Blumen jedoch die Braut schmücken und die Schönheit des Kleides unterstreichen.<span id="more-263"></span></p>
<h2>Die Geschichte des Brautstraußes</h2>
<p>Der Brautstrauß war im Gegensatz zum Blumenschmuck nicht schon immer ein Bestandteil der Trauungszeremonie. Erst seit der Renaissance ist es üblich, dass die Braut mit einem Brautstrauß vor den Traualtar tritt. Während heute allein die Optik der Sträuße zählt, diente der Brautstrauß früher in erster Linie dazu, die Braut vor einer Ohnmacht zu bewahren. Aufgrund der damaligen Hygiene und der übermäßigen Verwendung von Weihrauch war die Luft in der Kirche schlecht und so fiel so manche Braut während der Trauung in Ohnmacht. Der Brautstrauß enthielt daher intensiv duftende Kräuter, die belebend waren und einen Ohnmachtsanfall verhindern sollten. Zwar veränderten sich die hygienischen Standards mit der Zeit, doch die Tradition des Brautstraußes blieb erhalten.</p>
<h2>Die Bedeutung des Brautstraußes heute</h2>
<p>Duftsträuße, wie sie früher üblich waren, sind heute nicht mehr notwendig – der Brautstrauß dient heute allein der Zierde. Die Braut wählt den Brautstrauß jedoch nicht selber aus. Vielmehr ist der Bräutigam für die Auswahl zuständig und überrascht seine zukünftige Ehefrau am Tag der Hochzeit mit dem Strauß. Damit die Blumen farblich und vom Stil zum ausgewählten Brautkleid passen, sollte der Bräutigam auf Nummer sicher gehen und den Brautstrauß gemeinsam mit der Brautmutter oder einer Freundin auswählen, die weiß, wie das Kleid aussehen wird.</p>
<p>Da viele Bräute ihren Brautstrauß gerne als Erinnerung an den schönsten Tag im Leben aufbewahren möchten, ist es inzwischen durchaus üblich einen Zweitstrauß zu besorgen, der nach der Trauung für das Brautstraußwerfen verwendet wird. Beim Brautstraußwerfen versammeln sich die unverheirateten Hochzeitsgäste und die Braut wirft den Strauß mit dem Rücken zur Menge stehend in Richtung der Frauen. Die Frau, die den Brautstrauß fängt, heiratet der Tradition entsprechend als nächste.</p>
<h2>Die verschiedenen Formen des Brautstraußes</h2>
<p>Nicht nur bezüglich Farbe und Stil sind verschiedene Kombinationen möglich, auch die Form kann hierbei variieren.</p>
<h3>Der Biedermeierstrauß</h3>
<p>Der Biedermeierstrauß gehört zu den klassischen Formen der Brautsträuße. Durch seine runde Form wirkt dieser Strauß besonders elegant und zeitlos zugleich. Besonders schön zur Geltung kommen hier Rosen, Anemonen oder Hortensien.</p>
<h3>Der Zepterstrauß</h3>
<p>Der Zepterstrauß ist durch seine Form ein wahrer Hingucker. Durch die langen Stile der Blumen kommt die Zepterform sehr gut zur Geltung und vor allem schlichte Brautkleider werden dadurch optisch zu einem Highlight. Unterstrichen wird diese Wirkung noch zusätzlich durch die Wahl der Blumen. Geeignet sind zum Beispiel Orchideen, Callas oder Rosen.</p>
<h3>Der Kaskadenstrauß</h3>
<p>Der Kaskadenstrauß – auch unter dem Namen Wasserfallstrauß bekannt – ist eine der auffälligsten Straußformen und bietet sich für alle Bräute an, die sich einen pompösen Auftritt wünschen. Da der Kaskadenstrauß sehr präsent ist, sollte er farblich unbedingt passend zu Kleid und Accessoires gewählt werden.</p>
<h3>Die Auswahl der Blumen</h3>
<p>Die Blumenwahl für den Brautstrauß richtet sich zwar in erster Linie nach der Farbe und Form der Blüten, doch auch die Bedeutung der einzelnen Blumen sollte nicht vernachlässigt werden. Die beliebteste Blume für den Brautstrauß ist noch immer die Rose. Rote Rosen stehen für Liebe, während weiße Rosen Unschuld und Reinheit symbolisieren. Doch es muss nicht immer die Königin unter den Blumen sein. Auch andere Blumen werden gerne für den Brautstrauß gewählt und können durch ihre Schönheit bezaubern. Nachfolgend eine Auswahl an beliebten Blumen und ihrer Bedeutung:</p>
<ul>
<li><strong>Anemone</strong>: Erwartung</li>
<li><strong>Gerbera</strong>: Unschuld</li>
<li><strong>Hortensie</strong>: Überheblichkeit</li>
<li><strong>Weiße Calla</strong>: Schönheit</li>
<li><strong>Lilie</strong>: Reinheit</li>
<li><strong>Maiglöckchen</strong>: Glück in der Liebe</li>
<li><strong>Narzisse</strong>: Eitelkeit</li>
<li><strong>Orchidee</strong>: Schönheit</li>
<li><strong>Tulpe</strong>: Leidenschaft</li>
<li><strong>Wicke</strong>: Glückseligkeit</li>
</ul>
<p><small>Artikelbild: &copy; Kudla / Shutterstock</small></p>
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		<title>Hochzeitsknigge – so umgehen Sie Fettnäpfchen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 08:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Trauringstudio]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bräutigam]]></category>
		<category><![CDATA[Brautpaar]]></category>
		<category><![CDATA[Ehegelübde]]></category>
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		<category><![CDATA[Trauung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Hochzeit ist für viele Paare das größte Glück im Leben. Damit am schönsten Tag im Leben nichts schief geht, beginnen die meisten Hochzeitspaare schon viele Monate vor der Hochzeit mit der Planung. Dennoch befürchten viele Brautpaare, dass dieser besondere Tag durch einen peinlichen Fauxpas ruiniert werden könnte. Lesen Sie hier, welche Fettnäpfchen Sie auf [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hochzeit ist für viele Paare das größte Glück im Leben. Damit am schönsten Tag im Leben nichts schief geht, beginnen die meisten Hochzeitspaare schon viele Monate vor der Hochzeit mit der Planung. Dennoch befürchten viele Brautpaare, dass dieser besondere Tag durch einen peinlichen Fauxpas ruiniert werden könnte. Lesen Sie hier, welche Fettnäpfchen Sie auf Ihrer Hochzeit unbedingt vermeiden sollten und worauf Hochzeitsgäste bei einer Einladung achten sollten.<span id="more-242"></span></p>
<h2>Pünktlichkeit – oberstes Gebot am Hochzeitstag</h2>
<p>Es gibt Menschen, die einfach zu jedem Anlass zu spät kommen. Doch gerade am Hochzeitstag könnte diese Verspätung besonders peinlich sein. Denn mitunter wartet der Liebste oder die Liebste bereits mehrere Minuten alleine vor dem Traualtar. Um dem Partner diese Peinlichkeit zu ersparen, sollte man an diesem Tag alle Eventualitäten einplanen. Das beginnt schon beim Junggesellenabschied am Abend davor. Damit der Bräutigam nicht verschläft, sollte er trotz Feierlaune nicht zu tief ins Glas gucken. Das gilt natürlich auch für die Braut. Wenn möglich empfiehlt es sich, den Junggesellenabschied oder Polterabend an einem anderen Tag zu veranstalten.</p>
<p>Ebenfalls für Verspätungen kann die Fahrt zum Standesamt oder zur Kirche sorgen. Aus diesem Grund sollte man für die Fahrt ausreichend Zeit einplanen und lieber etwas zu früh als zu spät eintreffen. Auch am schönsten Tag kann das Auto streiken. Daher sollte das Fahrzeug vor der Hochzeit technisch überprüft und vollgetankt werden. Damit die Hochzeit auch im Falle einer Panne nicht ins Wasser fällt, sollte das Paar zusätzlich einen Ersatzwagen organisieren, der zur Verfügung steht, wenn das eigene Auto streikt.</p>
<p>Natürlich muss nicht nur das Brautpaar pünktlich ankommen, auch die Gäste sollten sich nicht verspäten und ausreichend Zeit für die Fahrt und die Parkplatzsuche einplanen. Das Reinplatzen in eine Trauung ist nicht nur unangenehm, sondern dem Brautpaar gegenüber auch respektlos.</p>
<h2>Einzug in die Kirche – Probedurchlauf einplanen</h2>
<p>Ob das Brautpaar gemeinsam zum Traualtar schreitet oder der Brautvater die Braut zum Bräutigam führt, der Einzug in die Kirche ist ein ganz besonderer Moment. Für einen reibungslosen Ablauf sollte der Einzug mit allen Beteiligten im Vorfeld besprochen werden, damit jeder weiß, welche Rolle er übernimmt. Wenn möglich, dann empfiehlt es sich, den Einzug in die Kirche mindestens einmal zu proben.</p>
<p>Das Gleiche gilt auch für den Auszug aus der Kirche. Vor allem wenn Blumenkinder beim Auszug des Brautpaares Blüten streuen sollen, dann sollten die Eltern diese Aufgabe mit den Kleinen üben.</p>
<h2>Handy aus in der Kirche</h2>
<p>Gerade wenn man es am wenigsten erwartet, klingelt das Handy. Vor allem in der Kirche ist das Handyklingeln nicht gerade angebracht. Daher sollten die Hochzeitsgäste das Handy während der Trauung lautlos schalten oder am besten gleich im Auto oder zuhause lassen. Natürlich ist es nicht weniger peinlich, wenn das Handy in der Hosentasche des Bräutigams klingelt. Daher gilt auch hier: Handy lautlos stellen.</p>
<h2>Ehegelübde – üben, üben, üben</h2>
<p>An ein selbstgeschriebenes Ehegelübde erinnert sich der Partner ein Leben lang. Damit nicht Versprecher oder Textaussetzer in Erinnerung bleiben, sollte das Ehegelübde vor der Hochzeit einstudiert werden, damit es am Hochzeitstag frei aufgesagt werden kann. Eine Erleichterung bieten hier Sätze, die nicht zu lang sind. Falls der Text am Hochzeitstag nicht sitzt, empfiehlt es sich einen Spickzettel in die Tasche zu stecken. Lieber einmal einen Blick auf das Merkblatt werfen, als stotternd und stammelnd vor dem oder der Liebsten zu stehen.</p>
<h2>Hochzeitsknigge für Hochzeitsgäste</h2>
<p>Auch auf die Hochzeitsgäste warten viele Fettnäpfchen, die es zu umgehen gilt. Die Peinlichkeiten beginnen bereits bei der Auswahl der Garderobe. Wenn das Brautpaar einen Dresscode vorgibt, dann sollten sich die Gäste zwingend daran halten. Falls keine Kleiderordnung in der Einladung angegeben ist, dann sollte die Kleidung dem Anlass entsprechend ausfallen. Das bedeutet, dass die weiblichen Gäste weder in weiß noch in schwarz erscheinen und der Anzug der Herren nicht eleganter ist als der des Bräutigams.</p>
<p>Viele Brautpaare erleichtern die Auswahl der Hochzeitsgeschenke in dem sie entweder eine Wunschliste erstellen oder mitteilen, dass Geldgeschenke erwünscht sind. Die Hochzeitsgeschenke werden üblicherweise erst nach der Trauung überreicht. Häufig steht auch ein Geschenketisch zur Verfügung, auf dem die Gäste das Geschenk vor oder während der Feier ablegen können. Allerdings sollte man nicht erwarten, dass die Geschenke sofort geöffnet werden. Das Auspacken der Hochzeitsgeschenke findet erst am Tag nach der Hochzeit statt.</p>
<p>Wer auf einer Hochzeit nicht negativ auffallen möchte, der sollte sich eher zurückhaltend verhalten und nicht den Partylöwen mimen. An diesem Tag steht das Brautpaar im Mittelpunkt und das sollte auch während der Feierlichkeiten so bleiben. Das bedeutet natürlich nicht, dass überhaupt keine Feierlaune aufkommen darf – allerdings sollte man die Hochzeitsfeier nicht mit einem Discobesuch verwechseln.</p>
<p><small>Artikelbild: &copy; bikeriderlondon / Shutterstock</small></p>
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